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TSV lässt sich beim Festbankett hochleben.

Bericht aus der PZ vom 22.10.2017

Jede Menge Lob gab es bei diesem Schlusspunkt des Jubıläumsjahrs.

Mit einem Bankett, zahlreichen Festrednern, Gratulanten, Ehrungen und einer effektreichen Taekwondo-Show hat der TSV Grunbach seinen 125. Geburtstag in der Eichberghalle im Engelsbrander Teilort Grunbach gefeiert.

Es kann kein Zufall sein, dass es exakt 125 Jahre her ist, dass Rudolf Diesel beim Kaiserlichen Patentamt in Berlin seinen Dieselmotor angemeldet hat und nurwenige Wochen später der Turn- und Sportverein Grunbach (TSV)

damals noch Turnverein Grunbach - aus der Taufe gehoben worden ist. Das hat sich zumindest Festredner Hans Vester.

SPD~Kreísrat und Landratsstellvertreter. gedacht, als er die Verdienste des Vereins am Freitagabend in der Eichberghalle im Engelsbrander Ortsteil Grunbach gewürdigt hat. .Ein wesentlichesMerkmal des Dieselmotors- ist seine Selbstzündung. Er läuft zuverlässig - und das auch noch 125 Jahre später", sagte er und hob damit direkt auf das Geburtstagskind ab. Ebenso wie der Verbrennungsmotor habe der TSV Grunbach auch schwere Zeiten erlebt.

Doch er sei immer wiedergekommen. „Der 'TSV läuft und läuft und läuft“. verbildlichte er den Willen der Vereinsmitglieder durch alle Zeiten hindurch, ihren TSV am Leben zu halten. „Unser Sprit sind die Menschen“, so Vester.

Wichtig für die Gesellschaft In diesem Punkt waren sich auch Engelsbrands Bürgermeister Bastian Rosenau sowie die sportlichen Funktionäre Helmut Sickmüller, Vertreter des Badischen Sportbundes. Gudrun Augenstein.1. Vorsitzende des Sportkreises Pforzheim Enzkreis, sowie Klaus Pfeiffer, Vertreter des Badischen Turner-Bundes, einig: „Der Verein, seine  Mitglieder und ihr ehrenamtliches Engagement sind eine Investition in die Zukunft unserer Gesellschaft“, so Sickmüller.Die Leistungsbereitschaft der Vereinsmitglieder sei tatsächlich geleistete soziale Arbeit. Was auch Rosenau mehrfach unterstrich. „Der TSV Grunbach ist ein Aushängeschild unserer Gemeinde“, sagte er. Daher überreichte er dem ersten Vorsitzenden des TSV, Achim Regelmanrı, ein Geldgeschenk der Gemeinde „mit Respekt und Bewunderung. so seine Worte.

Glückwnsche überbrachten außerdem die benachbarten Sportvereíne aus Engelsbrand und Unterreichenbach, der Tennisclub Sieben Eichen Engelsbrand sowie die EC Jugendarbeit (Entschieden für Christus).

„Es gab Zeiten. In denen sich die Roten und die Blauen gar nicht grün waren“, scherzte etwa Manuel Mürle, Vorsitzender des benachbarten 1. FC Engelsbrand, und kramte sogleich noch tiefer in der Anekdoten-Kiste. So erzählte er von einem ehemaligen Wirt aus dem Grösseltal, der bei Auswärtsspielen seines Engelsbrander Vereins beim TSV Grunbach eine eigene Bude aufgestellt haben soll. damit seine Engelsbrander nicht beim TSV einkehren mussten, „Heute können wir über diese Geschichten nur lächeln“, so Mürle, der sich manches Mal etwas mehr sportliche Rivalität in Form eines Lokalderbys etwa zwischen den beiden Vereinen wünschte.

Ehrung für sportliche Erfolge

Sportlich zur Sache ging es dann schließlich mit der Taekwondo-Abteilung des TSV-Grunbach. Sie zeigte ihr Können unter anderem mit illuminierten Showeinlagen. Abschließend wurden die Sportler für ihre zahlreichen sportlichen Erfolge im Jahr 2017 von Bürgermeister Rosenau geehrt. Auszeichnungen gab es außerdem für langjährige und verdiente Mitglieder aus der Abteiung Fußball, vorgenommen durch den Fußballkreisvorsitzenden Benjamin Pieper. Artur Beffert, TSV Mitglied seit 1955. und Peter Goldstein, der 1963 in den Verein eintrat. wurden von Regelrnann zu Ehrenmitgliedern ernannt.

125 Jahre TSV Grunbach 1

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Südtiroler Weinfest  2017

Am Wochenende vom 23/.24 September gab es die  alljährliche Neuauflage des beliebten „Südtiroler Weinfests“. Der 1. Vorsitzende Achim Regelmann hatte die Veranstaltung bestens durchorganisiert und e sich auch nicht nehmen lassen, die benötige Ware aus Südtirol herbei zu schaffen. Am Donnerstagabend sorgte ein ganzes Team für die passende Dekoration und schon bald herrschte im Clubhaus das gewünschte Südtiroler Flair.

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Zum Auftakt am Freitagmittag traf sich der Rentner-Stammtisch und auch zahlreiche Gäste fanden den Weg auf den Eichberg. Zu den köstlichen Weinen aus Norditalien wurden neben den beliebten Speckplatten einige weitere Südtiroler Schmankerln serviert. Am Abend war es dann Alleinunterhalter Klaus Schöttle der mit seinen temperamentvollen Auftritten die Gäste zum Mitsingen animierte.

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Am Samstag sorgte die .2 Mannschaft mit einem Kantersieg gegen SV Baden Darrmsbach für gute Stimmung rund ums Clubhaus und die meisten Besucher begossen den Kantersieg mit einem südtiroler Viertele.

Am Abend waren das Clubhaus und der Anbau bestens besetzt als das Duo Haller/Strobel aufspielte. Die letzten Gäste blieben bis spät in die Nacht und so mancher hielt bis zum letzten Groschen durch.

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Am Sonntag hatte die eingeteilte Mannschaft alle Hände voll zu tun, um dem Andrang zur Essenszeit, Herr zu werden. Dagegen blieb der erwartete Ansturm am Nachmittag nach dem Auswärtsspiel der Ersten, in Öschelbronn, wegen der unerwarteten Niederlage aus und so fand der Tag und das Weinfest einen ruhigen und für das Personal, gemütlichen Ausklang.